Zurück in Elementare ProgrammentwicklungWeiter in Elementare ProgrammentwicklungObjekte und Objektmodelle Zusammenfassung ?

Definitionsmerkmale von Objekten

Objektorientierte Benutzerschnittstellen (GUI) führt Objekte, Ereignisse und Ereignisprozeduren an Beispielen ein. Der GUI-Objektbegriff wurde bald einmal auf die allgemeine Softwareentwicklung übertragen. Heute heisst Anwendungen entwickeln Objektklassen verwenden, die Werkzeugentwickler wie Microsoft vorgefertigt haben. Ein Objekt ist eine Einheit von Daten und Operationen mit eindeutigem Namen, charakteristischen Eigenschaften und einem Verhalten, das auf Ereignisse reagiert. Wir illustrieren diese Definitionsmerkmale an einer Schaltfläche, die nach einem Klick ein Quadrat zeichnet:

Objektmodelle

Eine Applikation wie Excel oder Access stellt eine grosse Zahl vordefinierter Objekte bereit und organisiert sie in Objektmodellen. Viele Objektmodelle ordnen ihre Objekte hierarchisch. Wer auf ein bestimmtes Objekt zugreift, nennt deshalb zuerst seine hierarchischen Vorgänger (Väter). Auf den Wert einer Zelle YZ des Tabellenblatts XY können Sie zum Beispiel nur zugreifen, wenn Sie zuerst das Tabellenblatt nennen:

Worksheets(“XY”).
  Range(“YZ”).
    Value = 3

Die Nennung von Worksheets(“XY”) ist notwendig, weil sich sonst nicht klar wird, auf welches der Tabellenblätter der laufenden Arbeitsmappe sich die Zuweisung Value = 3 bezieht.

Ein Beispiel eines Objektmodells finden Sie unter Objekthierarchie von Excel.


Aufgabe Objektterminologie